Basic Keelboat 2

Nach einer wie im Flug vergangenen Arbeitswoche und nachdem ich gestern zum letzten Mal einen Scheck für die Miete bei Highland Gardens einreichte, war am Wochenende die zweite Hälfte des Segelkurses angesagt.

Um 6:15 Uhr klingelte der Wecker, eine ungewöhliche Zeit für Samstagmorgen, denn um 8:15 Uhr musste ich bereits am Boot in Berkeley sein um es startklar zu machen. Ebenfalls ungewöhnlich war der Regen, zumindest für diese Jahreszeit. Normalerweise regnet es zwischen April und Oktober nicht, wenn überhaupt, tröpfelt es für ein paar Minuten. Am Freitag tröpfelte es allerdings bereits den ganzen Tag, und auch am Samstag schien sich das nicht zu ändern.

Am Boot traf ich wieder auf Lee und Rick, mit denen ich auch schon am letzten Wochenende ein Boot teilte. Als wir die Segel anschlugen (Danke an Georg fürs Übermitteln des Fachbegriffs) traf ein großer, zotteliger Mann auf, der wie eine zehn Jahre jüngere Version von Helge Schneider aussah. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um Kevin, unseren Instructor fürs Wochenende. Die Handgriffe saßen schon besser als letzte Woche, und langsam entwickelte sich Selbstbewusstsein und sowas wie Routine (“Inspire Confidence” ist das übrigens Motto des Clubs). Pünktlich beim Ablegen setzte der Nieselregen ein, der aber dank des bereitgestellten Regenzeugs überhaupt kein Problem darstellte.

Kleine Kielboote (wir Lernen übrigens auf einer J24 mit 24 Fuß Länge über alles) machen übrigens maximal um die fünf Knoten, das sind um die zehn Kilometer pro Stunde, ein Geschwindigkeitsrausch kommt dabei also kaum auf. Die Faszination liegt wohl eher darin, die Naturgewalt Wind zu spüren und auszunutzen, und sich dabei frei über die Erdkugel zu bewegen, ohne von Straßen eingeschränkt zu sein.

Das zentrale Element an diesem Tag war das allseits beliebte Mann-über-Bord-Maneuver, was unter Segel seine eigenen Herausforderungen hat. Ohne Bremse und mit dem Wind als Antrieb, der nur in bestimmte Richtungen funktioniert, muss man neben dem Unglücksraben (in diesem Fall ein Plastikkanister, der in einem früheren Leben mal Orangensaft enthielt) praktisch zum Stehen kommen. Man erreicht dies praktisch durch eine Reihe mehr oder weniger komplizierter Maneuver, während denen man sich um die Pinne, die Großschot (zum “Spannen” und “Lockerlassen” des Großsegels), und seine Position und Richtung relativ zum Wind und zum Ziel kümmern muss.

Ich habe gelesen, dass es für Segellehrer eine der schwierigeren Situationen ist, ein Paar auf dem Boot zu haben, vor allem wenn der Mann schon etwas mehr Segelerfahrung hat, was genau unsere Situation an Bord war, wobei aber letzte Woche alles glattlief. Diesmal jedoch war Lee etwas überfordert, und als auch Rick anfing, vermeintlich hilfreiche Tipps zu geben, hatte sie plötzlich zwei Lehrer, was in dieser Lage nicht wirklich weiterbringt und eher verwirrt. Nach zwei unbeabsichtigten Halsen (keine große Sache, aber eine der wenigen gefährlichen Situationen beim Segeln, weil der Großbaum auf Kopfhöhe übers Deck fegt) flossen dann auch ein paar Tränen. Das perfekte Mann-über-Bord-Maneuver gelang auch mir nicht, aber immerhin konnte ich bei 90% der Versuche den Kanister beim ersten Versuch aus dem Wasser fischen. Morgen ist noch ein Tag um das zu üben, der Wecker ist schon auf 6:15 Uhr gestellt…

Basic Keelboat 1

“Incident on N-880, 2 right lanes closed”, also “Vorfall auf Autobahn 880 nordwärts, die rechten beiden Spuren gesperrt”, verkündeten die elektronischen Anzeigen am Straßenrand. Noch war der Verkehr aber recht flüssig. Wie schlimm kann das schon sein, am Samstagmorgen um 8 Uhr? Ich war auf dem Weg nach Berkeley, zu meinem ersten offiziellen Segelkurs. Nachdem ich in Europa schon zweimal je eine Woche in das Leben an Bord hineingeschnuppert hatte, wollte ich endlich eine “richtige” Ausbildung erhalten. In Hamburg und am Bodensee ist es leider nie dazu gekommen, und jetzt hatte ich eines der schönsten Segelreviere vor der Nase, da wäre es fast ein Verbrechen, nicht den Hintern hochzubekommen und es endlich zu wagen. Die Kurse für “große” Segelboote mit Kiel sind hier in den USA standardisiert, angefangen mit “Basic Keelboat”, dann “Basic Coastal Cruising”, “Bareboat Chartering”, “Advanced Coastal Cruising”, “Offshore Passagemaking” und so weiter und so fort. Es ist zwar zum Segeln nicht erforderlich so einen Schein zu haben, findet man ohne fast keinen Charterer, der einem ein Boot überlässt. Der erste Kurs wird meist in drei bis fünf Tagen gelehrt und mit einer Prüfung abgeschlossen. Hier in der San Francisco Bay kostet der Spaß zwischen $400 und $900. Die nächste Segelschule ist 20 Autominuten von mir entfernt, im Internet wird allerdings eine Schule in Berkeley empfohlen, die auch den Vorteil hat, mit nur drei Schülern pro Lehrer und Boot zu arbeiten, statt mit vier oder fünf Schülern wie andere Segelschulen. Das Problem: Berkeley ist genau an der gegenüberliegenden Ecke der Bucht, eine knappe Autostunde entfernt, wenn es nicht gerade Stau gibt.

Plötzlich taucht eine Autowand vor mir auf, alles verlangsamte sich zu Schritttempo. Mist. Endlich auch eine Radioansage, ein LKW hätte einen Unfall gehabt, und dabei Dreck und Trümmerteile über die Fahrbahn verstreut. Drei Spuren seien gesperrt. Drei Spuren? Die Schilder hatten nur von zweien gesprochen. Ich rief die Segelschule an, um meine Verspätung zu melden. Offenbar war ich nicht der einzige. Als ich eine halbe Stunde später den Unfallort passierte, war mir klar wie das passieren konnte, der Zustand der Straße war eine Katastrophe. Ich hatte wirklich Angst um meine Reifen und Achsen. Endlich an der Segelschule angekommen war natürlich kein Parkplatz mehr zu finden. Nach weiteren zehn Minuten Suche stürmte ich in das Büro. Zum Glück waren sie noch im Schulungsraum, ich hatte nicht soo viel verpasst. Sechs “Schüler” waren dabei, ein Paar und zwei Männer um die 40, eine Frau in meinem Alter und ich. Der Lehrer war der typische Segler mit wilden zerzausten Haar und ledergegerbter Haut, und erinnerte mich ein wenig an Mr. Garrison, der Lehrer aus South Park.

Die Segel-Terminologie ist eine Sprache für sich. Ich hatte gerade ein paar Begriffe auf Deutsch gelernt, und musste nun alles neu auf Englisch lernen. Ich hatte irgendwie im Hinterkopf, dass viele Schifffahrtsbegriffe aus dem Deutschen sich ins Englische verirrt hatten, wie z.B. “Lee”, was auf Englisch genauso heißt, aber da hatte ich mich verrechnet. Vorsegel = jib, Fall = halyard, Halse = jibe, Wende = tack, Palstek = bowling, Pinne = tiller… Aber immerhin: Reffen = reefing, Schot = sheet. Ich wurde auf das Boot mit dem Paar eingeteilt, vermutlich weil ich schon etwas Erfahrung hatte. Wir lernten, die Segel anzubringen (es gibt sicher einen deutschen Fachausdruck dafür, mit denen ich jetzt leider nicht dienen kann), abzulegen, aus dem Hafen zu navigieren, und sind ein wenig vor der Marina hin- und hergesegelt. Das Wetter war fast perfekt, es war lediglich etwas kühl.

Interessanterweise lebt unser Lehrer auf seiner 44-Fuß-Segelyacht im Yachthafen von Berkeley. Ich werde ihn bestimmt noch viel darüber ausfragen, denn ich finde diese (gezwungenermaßen) minimalistische Lebensweise sehr interessant. Die pure Möglichkeit, fast jederzeit die Leinen loszumachen und einfach den nächsten Hafen anzusteuern, hat wirklich was. Und außerdem kostet ein Liegeplatz mit Wohngenehmigung weniger als halb so viel wie eine Zweizimmerwohnung.


Park am Yachthafen von Berkeley, mit Blick auf San Francisco
 

Das Paar mit dem ich auf dem Boot war, Lee und Rick, hatte sich vor eineinhalb Jahren eine kleine 22-Fuß-Yacht gekauft. Als ich weiter nachfragte, stellte sich heraus, dass der Hafen von Berkeley ab und zu Yachten versteigert, die beschlagnahmt wurden, weil seit einem Jahr keine Liegegebühren gezahlt wurden. Das Startgebot liegt normalerweise bei $250, und das war auch der Preis, den sie für ihre Yacht gezahlt hatten. In der aktuellen Wirtschaftslage geben wohl viele Leute einfach ihre Boote auf, und die Nachfrage ist gering weil wenige sich einen neuen finanziellen Klotz ans Bein binden wollen.
Der Vorbesitzer hatte an Bord gelebt und er war wohl nicht der ordentlichste Typ, so dass sie also etwas aufräumen mussten, und der Rumpf wurde seit fünf Jahren nicht gesäubert und neu gestrichen, was ebenfalls einiges an Arbeit kostete. Aber an Bord fanden sie ein funktionierendes GPS (geschätzter Wert: $200), und der Elektro-Motor lief auch, sowas kostet neu um die $4.000. Sie hatten also ein echtes Schnäppchen geschossen…


Alter VW-Bus am Yachthafen

Nach dem Kurs fand zufällig auch das Frühlings-Grillfest der Segelschule statt, so dass ich Freibier, Hamburger und Hotdogs genießen konnte, während ich mit Lee und Rick über Gott und die Welt redete. So lässt es sich leben… Nach dem Grillen machte ich mich gleich auf den Weg zum ”Gefängnissteg” um einen Blick auf die aktuellen beschlagnahmten Yachten zu werfen. Zwei größere Segelboote um 35 Fuß lagen dort, groß genug um bequem darauf wohnen zu können. Allerdings auch ziemlich heruntergekommen, mit blinden Fiberglassfenstern und verblichener Farbe. Mal schauen…

Mission Peak

Nach längerer Sendepause endlich mal wieder ein Update!

Viel Neues gibt es nicht zu berichten. In zwei Monaten läuft mein Mietvertrag aus, und es ist schon sicher, dass ich wieder umziehen werde. Die Armaturen aus den 60er-Jahren geben alle paar Monate den Geist auf, und schräg gegenüber ist eine Familie mit kläffendem Hund eingezogen, der besonders am Wochenende nervt. Mit offenem Fenster schlafen ist auch nicht wirklich drin, es sei denn, man möchte um 6 Uhr von den Nachbarn geweckt werden, die mit ihren Pickup-Trucks oder alten, lauten Rostlauben zur Arbeit fahren, direkt an meinem Schlafzimmerfenster vorbei. Immerhin etwas besser als die Klimaanlagen bei meiner letzen Wohnung, die ja die ganze Nacht durch liefen. Die Wirtschaftskrise hat auch ihre guten Seiten, die Mietpreise sind deutlich gesunken. Manche Apartmentkomplexe haben ständig freie Apartments und bieten die im Internet an, so kann man ganz gut den Markt verfolgen. Der gefühlte Durchschnittspreis für eine Zwei-Zimmerwohnung hier in Mountain View ist von ca. $1.500 im letzten Jahr auf $1.250 heruntergegangen. Ich werde versuchen, in der Nähe des Büros zu bleiben, es macht richtig Spaß, in der Sonne morgens durch die ruhige Stadt zu radeln.

Am Wochenende haben wir endlich mal wieder die Umgebung erkundet. Eine der netteren Wanderwege in der Gegend führt auf den Mission Peak im Osten der Bucht. Der Weg ist gut ausgebaut und man hat einen ununterbrochenen Ausblick auf die ganze Bucht, von San Jose im Süden nach San Francisco im Norden, was nur eine kleine Ansammlung von Hochhäusern ist.

Blick vom Parkplatz auf den Gipfel

Der Weg ist extrem beliebt, so dass am Wochenende der Parkplatz ab dem frühen Morgen voll belegt ist. Zum Glück findet man aber im nahe gelegenen Wohngebiet noch ausreichend Platz am Straßenrand. Grade als wie loswandern wollten, stellte ich fest, dass ich mal wieder die SD-Karte aus meiner Kamera genommen und vergessen hatte. Deshalb also nur leider Handy-Bilder. Immerhin habe ich es gemerkt bevor wir losgingen, so dass ich die Kamera nicht umsonst auf dem Rücken mitgeschleppt habe. Der Gipfel liegt immerhin auf über 800m und der Aufstieg dauert ca. 2 Stunden. Man merkt schon, dass die Luft oben frischer ist. Die Hügel sind übrigens nur im Winter so grün, der größte Teil des Jahres bestimmen Braun- und Gelbtöne das Bild.


Blick vom Gipfel auf die Bucht. In der Mitte eine der vielen Salzgewinnungsanlagen.

Invasion der Apfelmotte

Wie ich letzte Woche aus der Zeitung erfahren habe, wohne ich in einem Quarantänegebiet: Kein Obst und Gemüse darf Santa Clara County und West San Jose verlassen, egal ob es hier angebaut oder von außerhalb hereingebracht wurde. Der Grund ist klein, braun, nervtötend und stammt aus Australien: Die hellbraune Apfelmotte. Da sie hier keine natürlichen Fressfeinde hat und auch bei ihrer Nahrung nicht wählerisch ist, konnte sie sich hier massenhaft vermehren und bedroht nun immer stärker den heimischen Obst- und Gemüseanbau. In Santa Cruz wurden im letzten Jahr flächendeckend per Flugzeug künstliche Pheromone gesprüht, die den Paarungszyklus unterbrechen sollen. Nachdem sich aber viele Anwohner über Atembeschwerden nach den Sprühaktionen geklagt hatten, wurden sie dieses Jahr per Gerichtsbeschluss untersagt. Stattdessen wird es jetzt mit herkömmlichen Pestiziden und eben dieser Quarantäne versucht. Trotz Fliegengitter an jedem Fenster ist die Motte auch oft Gast bei mir. Hier ein leider unterbelichtetes Portrait.
apfelmotte.jpg

Gestern habe ich den letzten Rest Aubergine meiner Farm Fresh To You-Box verbraucht. Insgesamt hat es sehr gut geklappt, eingebüßt habe ich lediglich eine große Tomate, fast alle Kirschtomaten (ich hätte sie wohl waschen und schneller essen sollen) und ein Drittel des Salates. Die Auberginen ließen sich sehr gut verwerten: Knoblauch und Schalotten viel reichlich Olivenöl anbraten, gewürfelte Auberginen dazu, noch mehr Öl drauf, Basilikum, Pfeffer und Salz dazu. Das ganze auf Pasta mit frisch geriebenem Parmesan servieren. Dazu muss ich allerdings sagen, dass die Auberginen von einer festeren asiatischen Sorte waren, die “normalen” sind vielleicht etwas zu matschig dazu. Am Mittwoch kommt die nächste Box, und die Vorschau-Liste sieht schon mal vielversprechend aus.

Farm Fresh To You

Man soll ja täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen, aber irgendwie fällt mir das schwer. Meistens stehe ich planlos im Supermarkt in der Obst- und Gemüseabteilung und weiß nicht, was ich kaufen soll. Durch Zufall hatte ich von CSAs gehört, Community Supported Agriculture. Die ursprüngliche Idee ist, dass man selbst beim Bauernhof mithilft, und als Gegenleistung die Produkte frisch und günstig einkaufen kann. In der heutigen ultrabequemen Zeit begnügt man sich immer mehr und mehr mit einem rein monetären Beitrag. Meist kauft man für mehrere Hundert Dollar einen Anteil für den ganzen Sommer, und kann sich dafür jede Woche ein Paket mit Obst, Gemüse und Eiern bei einer von vielen Stationen abholen.

Nach etwas Recherche habe so etwas für meine Gegend gefunden: Capay Farms. Und die Bedingungen waren sehr verlockend:

  • Lieferung frei Haus
  • Frei bestimmbare Häufigkeit, verschieden große Boxen
  • Jederzeit kündbar
  • Man zahlt nur für das, was man geliefert bekommt
  • Das ganze läuft ganzjährig (der Winter soll allerdings etwas eintönig sein)

Die weiteren Vorteile sind

  • Die Waren wird geerntet, verpackt und am nächsten Tag gleich ausgeliefert
  • Man bekommt nur das, was gerade Saison hat
  • Es handelt sich um Bio-Qualität eines lokalen Produzenten
  • Man wird mit Dingen konfrontiert, die man nie kaufen würden, und erweitert so seinen Horizont
  • Das Geld geht direkt an den Erzeuger

Ich entschied mich für die normale Box alle zwei Wochen, und gestern kam die erste Lieferung:

  • 1 Bund Basilikum
  • 0,5 Pfund Kirschtomaten
  • 0,5 Pfund Erbsen
  • 1,5 Pfund Auberginen
  • 1,5 Pfund runde Pflaumen
  • 0,5 Pfund Zigeunerpaprika (?)
  • 1,5 Pfund Pfirsiche
  • 1 Pfund Tomaten
  • 1 Pfund Gurken
  • 1 Kopfsalat

farmfresh.jpg

Da der Salat natürlich am schnellsten welkt, hab ich den sofort verarbeitet. Ich wusste gar nicht, dass Blattsalat auch einen Geschmack haben kann! Bislang war es immer nur geschmacksneutrales Grünzeug, das hier war etwas ganz anderes. Leider dachten das auch viele kleine Obstfliegen, die sich darin breitgemacht haben. Das ist der “Nachteil” von Biokram: Es werden keine Pestizide eingesetzt. Auch die Tomaten waren spektakulär, so etwas bekommt man im Supermarkt nicht.

Ich bin allerdings noch nicht so ganz sicher, was ich mit den Auberginen machen soll. Zum Glück kann man Extrawünsche für seine Box äußern. Vielleicht werde ich Salat und Auberginen gegen mehr Tomaten und Obst tauschen? Ich bin schon gespannt, was in zwei Wochen im Paket sein wird.

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