Invasion der Apfelmotte

Wie ich letzte Woche aus der Zeitung erfahren habe, wohne ich in einem Quarantänegebiet: Kein Obst und Gemüse darf Santa Clara County und West San Jose verlassen, egal ob es hier angebaut oder von außerhalb hereingebracht wurde. Der Grund ist klein, braun, nervtötend und stammt aus Australien: Die hellbraune Apfelmotte. Da sie hier keine natürlichen Fressfeinde hat und auch bei ihrer Nahrung nicht wählerisch ist, konnte sie sich hier massenhaft vermehren und bedroht nun immer stärker den heimischen Obst- und Gemüseanbau. In Santa Cruz wurden im letzten Jahr flächendeckend per Flugzeug künstliche Pheromone gesprüht, die den Paarungszyklus unterbrechen sollen. Nachdem sich aber viele Anwohner über Atembeschwerden nach den Sprühaktionen geklagt hatten, wurden sie dieses Jahr per Gerichtsbeschluss untersagt. Stattdessen wird es jetzt mit herkömmlichen Pestiziden und eben dieser Quarantäne versucht. Trotz Fliegengitter an jedem Fenster ist die Motte auch oft Gast bei mir. Hier ein leider unterbelichtetes Portrait.
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Gestern habe ich den letzten Rest Aubergine meiner Farm Fresh To You-Box verbraucht. Insgesamt hat es sehr gut geklappt, eingebüßt habe ich lediglich eine große Tomate, fast alle Kirschtomaten (ich hätte sie wohl waschen und schneller essen sollen) und ein Drittel des Salates. Die Auberginen ließen sich sehr gut verwerten: Knoblauch und Schalotten viel reichlich Olivenöl anbraten, gewürfelte Auberginen dazu, noch mehr Öl drauf, Basilikum, Pfeffer und Salz dazu. Das ganze auf Pasta mit frisch geriebenem Parmesan servieren. Dazu muss ich allerdings sagen, dass die Auberginen von einer festeren asiatischen Sorte waren, die “normalen” sind vielleicht etwas zu matschig dazu. Am Mittwoch kommt die nächste Box, und die Vorschau-Liste sieht schon mal vielversprechend aus.

Farm Fresh To You

Man soll ja täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen, aber irgendwie fällt mir das schwer. Meistens stehe ich planlos im Supermarkt in der Obst- und Gemüseabteilung und weiß nicht, was ich kaufen soll. Durch Zufall hatte ich von CSAs gehört, Community Supported Agriculture. Die ursprüngliche Idee ist, dass man selbst beim Bauernhof mithilft, und als Gegenleistung die Produkte frisch und günstig einkaufen kann. In der heutigen ultrabequemen Zeit begnügt man sich immer mehr und mehr mit einem rein monetären Beitrag. Meist kauft man für mehrere Hundert Dollar einen Anteil für den ganzen Sommer, und kann sich dafür jede Woche ein Paket mit Obst, Gemüse und Eiern bei einer von vielen Stationen abholen.

Nach etwas Recherche habe so etwas für meine Gegend gefunden: Capay Farms. Und die Bedingungen waren sehr verlockend:

  • Lieferung frei Haus
  • Frei bestimmbare Häufigkeit, verschieden große Boxen
  • Jederzeit kündbar
  • Man zahlt nur für das, was man geliefert bekommt
  • Das ganze läuft ganzjährig (der Winter soll allerdings etwas eintönig sein)

Die weiteren Vorteile sind

  • Die Waren wird geerntet, verpackt und am nächsten Tag gleich ausgeliefert
  • Man bekommt nur das, was gerade Saison hat
  • Es handelt sich um Bio-Qualität eines lokalen Produzenten
  • Man wird mit Dingen konfrontiert, die man nie kaufen würden, und erweitert so seinen Horizont
  • Das Geld geht direkt an den Erzeuger

Ich entschied mich für die normale Box alle zwei Wochen, und gestern kam die erste Lieferung:

  • 1 Bund Basilikum
  • 0,5 Pfund Kirschtomaten
  • 0,5 Pfund Erbsen
  • 1,5 Pfund Auberginen
  • 1,5 Pfund runde Pflaumen
  • 0,5 Pfund Zigeunerpaprika (?)
  • 1,5 Pfund Pfirsiche
  • 1 Pfund Tomaten
  • 1 Pfund Gurken
  • 1 Kopfsalat

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Da der Salat natürlich am schnellsten welkt, hab ich den sofort verarbeitet. Ich wusste gar nicht, dass Blattsalat auch einen Geschmack haben kann! Bislang war es immer nur geschmacksneutrales Grünzeug, das hier war etwas ganz anderes. Leider dachten das auch viele kleine Obstfliegen, die sich darin breitgemacht haben. Das ist der “Nachteil” von Biokram: Es werden keine Pestizide eingesetzt. Auch die Tomaten waren spektakulär, so etwas bekommt man im Supermarkt nicht.

Ich bin allerdings noch nicht so ganz sicher, was ich mit den Auberginen machen soll. Zum Glück kann man Extrawünsche für seine Box äußern. Vielleicht werde ich Salat und Auberginen gegen mehr Tomaten und Obst tauschen? Ich bin schon gespannt, was in zwei Wochen im Paket sein wird.

Auto-Einbruch und ein Grillfest

Seit langem mal wieder ein Beitrag! Es hat sich einfach wenig getan im ersten Quartal 2008, der Alltag ist eingekehrt. Zum Winter nur soviel: Trotz der milderen Temperaturen habe ich im Winter noch nie so gefroren wie hier in Kalifornien. Wenn es in Deutschland schneit und stürmt, dann dreht man einfach die Heizung auf und schaut gemütlich, warm und trocken aus dem doppelt verglasten Isolierfenster dem Winter beim Kaltsein zu. Aber hier in Kalifornien sind die Sperrholzwände kaum isoliert, die Spalte unter den Türen sind so breit, dass man einen Finger durchstecken kann, und die Heizung besteht aus der Klimaanlage, die man auf “warm” stellt. Leider ist diese so laut, dass ich nicht schlafen kann, sobald sie anspringt. Also halfen nur doppelte Decken und ein extra warmer Schlafanzug. Dazu kommt noch, dass die Wohnungstür direkt ins Wohnzimmer führt, einen Flur gibt es nicht. Aber genug gejammert, dafür konnte ich schon am 18. Januar die Cabrio-Saison einläuten, denn tagsüber, wenn die Sonne schien, war es schon angenehm warm.
Türspalt

Spalt unter meiner Wohnungstür

Am letzten Wochenende war es zeitweise gar schon 30 Grad! Ein Kollege aus London, ein Netzwerkadministrator war hier, und natürlich habe ich mit ihm etwas unternommen. Mit einem weiteren Netzwerkadministrator aus dem Büro hier waren wir Billardspielen in Mountain View, an der inoffiziellen Hauptschlagader des Silicon Valley, der Straße “El Camino Real”. Als waschechter Brite handelte es sich natürlich um einen Raucher, der also regelmäßig die Billardhalle verließ um draußen zu rauchen. So auch gegen 9 Uhr, nur diesmal kam er sofort wieder rein, kreidebleich und aufgeregt: “Du, das Auto neben deinem wurde gerade aufgebrochen!!” Er hatte die Tat tatsächlich live miterlebt: Ein Fluchtwagen, ein uralter Datsun oder sowas, wartete, während ein zweiter Mann mit der mit einem Tuch umwickelten Hand das Beifahrerfenster einschlug und eine Handtasche stahl. “Willst Du Dein Auto nicht wegfahren?” - “Nee, ich meine, sie werden ja nicht gleich wiederkommen, oder?” Nach einer halben Stunde kam auch schon ein Cop und hat gelangweilt den Vorfall aufgenommen. Einer der Mitarbeiter der Billardhalle patrouillierte daraufhin viertelstündlich den Parkplatz.

Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Londoner nach Santa Cruz, und am Abend waren wir beim anderen Kollegen zum Grillen eingeladen. Er hat ein Haus in den Bergen von Santa Cruz (wir würden wohl eher “Hügel” dazu sagen), zu dem man nur über eine schmale Straße gelangt, die nur breit genug für ein Auto ist. Auf der Terrasse saßen bereits seine Nachbarn, echte amerikanische Naturburschen. Einer davon hat 18 Jahre auf Hawaii gelebt und irgendwie auf Fischerbooten gearbeitet, ist Mitglied oder zumindest Freund von einer örtlichen Motorradgang, und hat ca. 30 Waffen im Haus. Der andere hat keine Waffen, dafür aber einen Jagdschein für Pfeil und Bogen. Als wir so gemütlich bei Bier und Tequila saßen, kamen plötzlich zwei Rehe aus dem Wald und grasten seelenruhig zehn Meter von uns entfernt. Das erinnerte den einen Nachbarn daran, wie er mit seinem Bogen einmal einen Hirsch in seinem Garten erlegte, und wie Nachbar Nummer 2 ihm beim Ausnehmen und Transport geholfen hatte, sich dabei aber unentwegt übergeben musste… Mein Kollege aus London und ich waren uns einig: Sowas gibt’s nur in Amerika.

Silvester: Erster Kontakt mit der Polizei

“Wieder zurück auf die Autobahn?”
“Nee, fahr mal geradeaus.”
Marius und ich waren auf dem Weg zur Silvesterparty in einem Irish Pub im Richmond District von San Francisco und hatten uns etwas verfahren. Ich stand bereits auf der Spur zur Autobahnauffahrt, aber da die Spur links neben mir frei war, zog ich einfach rüber, nachdem die Ampel auf grün schaltete. 50 Meter später tanzten plötzlich bunte Lichter in meinem Rückspiegel, und wir hörten das vertraute Geräusch einer kurz aufheulenden Polizeisirene. Kein Zweifel, das galt uns, wir wurden angehalten, oder “rübergezogen”, wie die Amis das wörtlich übersetzt nennen. Das erste Problem in so einer Situation: Einen sicheren Ort zum Anhalten zu finden, ohne den Eindruck zu erwecken, man möchte abhauen. Wir fuhren langsam in eine Seitenstraße. Nur um auf Nummer sicher zu gehen, heulte die Polizeisirene noch einmal auf, und endlich fanden wir eine geeignete Stelle.
Ein freundliches, junges Polizistengesicht schaute durchs offene Seitenfenster. Wir seien geradeaus gefahren, wo wir eigentlich auf die Autobahn hätten fahren müssen. “Richtig. Wir haben uns verfahren.” Ich reichte Führerschein, Zulassung und Versicherungsnachweis aus dem Fenster. Wieviel ich getrunken hätte? Ich dachte mir, “Ehrlich währt am längsten”, und antwortete wahrheitsgemäß: “Ein Bier”. Sicher, nur eins? Was für ein Bier das denn gewesen sei? “Heineken”, antwortete ich wie aus der Pistole geschossen, und eine Sekunde später fiel mir ein, dass es eigentlich ein Beck’s gewesen war, ich kann die nie auseinanderhalten, beide in dieser grünen Flasche und in etwa gleich häufig von mir konsumiert. Doch um den Cop nicht weiter zu verwirren, verkniff ich mir die Korrektur. Nun sollte ich nur mit den Augen der Fingerspitze des Polizisten folgen, eine meiner leichtesten Übungen, die ich offenbar zur Zufriedenheit des Officers ausführte. Wieviel Bier das denn nochmal gewesen seien? Ich durchschaute seine knallharte Verhörtaktik, die nur darauf ausgelegt war, mich in Widersprüche zu verstricken, und blieb eisern bei meiner Version des Tathergangs: “Eins.” Er verschwand zu seinem Wagen, um meine Papiere zu überprüfen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kehrte er zurück, drückte sie mir in die Hand und wünschte uns noch einen schönen Abend, nicht ohne die Ermahnung, vorsichtig zu sein, es sei ja schließlich Silvester.
Erleichtert startete ich den Wagen. Wir mussten in die Gegenrichtung, doch die Fahrbahnen waren durch zwei gelbe Linien getrennt. Darf man da wenden? Ich wartete einfach, bis der Cop außer Sichtweite war und führte eine lupenreine Dreipunktwendung durch, bei dessen zweitem Punkt mir auffiel, dass hinter dem bereits losgefahrenen Cop noch ein Fahrzeug der Highway Patrol gewartet hatte. Der darin sitzende Beamte mit einem deutlich weniger netten Gesicht beschränkte sich aber nur darauf, mich böse anzuschauen. Und nochmal Glück gehabt.
In allen Zeitungen waren wie jedes Jahr große Polizeieinsätze angekündigt worden, und ich konnte mich also selbst davon überzeugen, dass das keine leere Drohung war. Im Radio lief tagsüber alle 15 Minuten ein Werbespot mit einem James-Brown-mäßigen Song: “I’m your designated driver, baby!” Und heute war ich der designierte Fahrer, da ich keine Lust auf Alkohol und den unausweichlichen Kater hatte.
In der “Abbey-Taverne” warteten bereits die Freundesfreunde: Acht Frauen. Eine Deutsche, eine Schottin, zwei US-Philippinas und der Rest Amis. Wobei eine der Amerikanerinnen bereits so viel getrunken hatte, dass sie um halb elf von einer der Freundinnen nach Hause gebracht werden musste. Ich war noch etwas gezeichnet vom Jetlag, und außerdem hatte ich meine Lebensmittelallergie über die Feiertage und im Flugzeug nicht ganz so ernst genommen, was sich jetzt rächte: Ich sah ziemlich fertig aus. Trotzdem sprach mich jemand an: “My friend thinks you’re cute, do you wanna come over and dance with us?” Mit einer Mischung aus Nicken und Schulterzucken lehnte ich dankend ab. Das passierte mir jetzt schon zum dritten Mal während meines kurzen Aufenthaltes hier, und ich kann mich nicht erinnern, dass mich jemals in einer deutschen Kneipe jemand so angesprochen hatte. Überhaupt waren die Frauen ziemlich offensiv dort, das irritierte mich schon etwas. Deswegen, und auch aufgrund meiner Müdigkeit, war ich nicht traurig, als wie jeden Abend um zwei die Lichter angingen und der Türsteher das Ende der Nacht verkündete. Die Heimfahrt verlief ohne Zwischenfälle, obwohl die Polizeipräsenz und der Verkehr nach Sperrstunde wirklich beeindruckend war.
Heute dann begrüßte die Sonne ausgiebig das neue Jahr. So mild und sonnig, dass ich auf dem Balkon frühstücken konnte, mit Cappuccino und aus Deutschland mitgebrachtem Niederegger-Marzipan. Auf dem Sportplatz war es warm genug, um im T-Shirt zu laufen. Wettermäßig fing das Jahr auf jeden Fall gut an!
Es blieb auch noch genug Zeit heute, um beim nahegelegenen Elektronikmarkt die Neujahrsangebote mitzunehmen: Ein leises 600-Watt-Netzteil für meinen Rechner, das normalerweise $85 Dollar kostet, auf $55 runtergesetzt und mit $50 mail-in-rebate, so dass es im Endeffekt auf $5 hinausläuft. Nicht schlecht! Der 22-Zoll-Monitor von Samsung für $250 wanderte ebenfalls in meinen Einkaufswagen.
Ach ja, neue Gesetze traten in Kalifornien heute in kraft: Man darf nicht mehr beim Autofahren mit dem Handy telefonieren, allerdings wird das erst ab 1. Juli bestraft. Wenn sich Kinder im Auto befinden, darf man nicht mehr rauchen, allerdings ist das nur eine “kleine” Ordnungswidrigkeit, wegen der allein man nicht angehalten werden darf. Oh, und Arbeitgeber dürfen ab heute nicht mehr von ihren Angestellten verlangen, sich zu Identifikationszwecken Mikrochips unter die Haut implantieren zu lassen. Wurde auch höchste Zeit!

Die Postaffäre weitet sich aus

Die ärgerliche Situation mit dem zerstörten Briefkasten hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Nachdem die Post kurzzeitig wieder zögerlich Briefe auslieferte, wurde jetzt unser Briefkasten mit Tape überklebt: “Caution - Wet paint!”
Briefkasten
Ich vermute, ein übereifriger Briefträger hat entgegen der Dienstanweisung doch Postsendunden in dieser behördlich nicht als sicher geltenden Postsendungsempfangsanlage deponiert und ein Vorgesetzter hat das mitbekommen und ist energisch eingeschritten. Jedenfalls hat unser Apartmentmanagement uns die frohe Nachricht überbracht, dass die Spezialanfertigung noch vier bis fünf Wochen auf sich warten lassen wird, und wir weiterhin die Post beim Postamt abholen müssten. Wir könnten aber einen Nachsendeauftrag an das Büro des Managements einrichten, sie würden sich freuen, die Post für uns in Empfang zu nehmen.
Also bin ich am Montag wieder etwas früher aufgestanden, um mich beim Postamt Sunnyvale in die lange Schlange der Weihnachtspaketeversender einzureihen. Nach einer gefühlten halben Stunde war ich auch schon an der Reihe. Kurz erklärte ich mein Anliegen, und der lethargische Beamte schlurfte wild entschlossen ins innere Sanktum des Postamtes. Irgendwie ist die Post überall auf der Welt gleich. Nach guten zehn Minuten kehrte er zurück, mit leeren Händen. “I’m sorry, I can’t give you your mail. I can’t find anything, it’s all mixed up.” Was?! Und wie soll ich an meine Post kommen? “It will be distributed once the new mailbox is in place.” Aber das kann fünf Wochen dauern! Schulterzucken. Voll ratloser Wut brauste ich vom Parkplatz in Richtung Büro.
Eine verärgerte Mail an das Apartmentmanagement wurde sogar beantwortet, wenngleich wenig befriedigend. Immerhin sind wohl mittlerweile die Materialien eingetroffen, jetzt muss die neue Box nur noch installiert werden. Hoffentlich noch dieses Jahr. Jetzt habe ich einen Nachsendeantrag gestellt. Ich hoffe nur, dass die Post die Absender nicht über meine neue Adresse informiert, und die sich nicht wundern, dass ich jetzt im “Leasing Office” wohne.
Rechtlich habe ich auch keine Handhabe, weil ein kaputter Briefkasten das Apartment nicht unbewohnbar macht, im Gegensatz z.B. zu kaputten Mülltonnen. Mieter sind in den USA nur ein klein wenig oberhalb von Obdachlosen angesiedelt. Langsam verstehe ich, warum hier jeder sein eigenes Haus haben will.

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